Der GR-132 auf La Gomera: Die große Inselrunde

Wer La Gomera zu Fuß wirklich kennenlernen will, wandert einmal um die Insel. Der GR-132 (Camino Natural Costas de La Gomera) ist La Gomeras großer Rundwanderweg. Er verbindet abgelegene Küstenabschnitte, tiefe Barrancos, traditionelle Weiler, Terrassenlandschaften und das bergige Inselinnere zu einer anspruchsvollen Fernwanderung.

Blick von der Cumbre de Chijere zur Nachbarinsel Teneriffa.
Blick von der Cumbre de Chijere zur Nachbarinsel Teneriffa.

Je nach gewählter Route, offiziellen Varianten und Etappeneinteilung umfasst die Runde 120 bis 140 Kilometer. Für die vollständige Wanderung sollte man etwa acht bis zwölf Tage einplanen – oder deutlich mehr, wenn man Abstecher, Ruhetage und einzelne Varianten einbezieht.

Im Gegensatz zum GR-131, der La Gomera auf einer zentralen Route durchquert, folgt der GR-132 einer großen Inselrunde. Dabei zeigt er La Gomera von einer Seite, die man von den Straßen aus oft nicht erlebt: alte Verbindungswege, einsame Schluchten, Terrassenfelder und abgelegene Dörfer.

Der GR-132 ist kein einfacher Fernwanderweg. Lange Tagesetappen, wiederholte An- und Abstiege und eine teilweise geringe Infrastruktur erfordern eine gute Kondition und eine sorgfältige Planung. Gerade deshalb ist die Route eine der intensivsten Möglichkeiten, die landschaftliche Vielfalt La Gomeras kennenzulernen. Eine Woche GR-132 entspricht in der Intensität zwei normalen Urlauben.

Der GR-132 auf einen Blick

Gesamtdistanzca. 120–140 km, je nach gewählten Varianten
Gesamthöhenmeterca. 6.000–7.000 Hm aufwärts, je nach Variante und Etappenplanung
Empfohlene Gehzeitca. 8–12 Tage, je nach Kondition, Unterkunft und Etappenplanung
SchwierigkeitAnspruchsvoll; lange Etappen und einzelne schwierige Abschnitte
CharakterRingförmiger Fernwanderweg durch Küstenlandschaften, Barrancos, abgelegene Weiler und das Hochland
StartpunktBeliebig; klassischer Ausgangspunkt ist San Sebastián de La Gomera
MarkierungRot-weiß nach GR-Standard; GPS-Track und aktuelle Karte empfohlen
Beste WanderzeitOktober–Mai; im Sommer sind die südlichen Abschnitte oft sehr heiß
UnterkünfteIn den größeren Etappenorten vorhanden; in abgelegenen Abschnitten begrenzte Auswahl
Blick auf die Los Andenes de Alojera, entlang des GR-132 von Vallehermoso zur Playa Alojera.
Blick auf die Los Andenes de Alojera, entlang des GR-132 von Vallehermoso zur Playa Alojera.

Die Etappen des GR-132

Die folgende Etappentabelle zeigt die acht offiziellen Etappen des GR 132 im Uhrzeigersinn ab San Sebastián de La Gomera. Die Kilometer- und Höhenangaben sind Richtwerte und können je nach gewählter Variante und GPS-Aufzeichnung abweichen.

EtappeVon → Nachca. kmHm ↑Charakter
1San Sebastián de La Gomera → Hermiguaca. 26,5 kmca. 920 HmParque Natural de Majona, tiefe Schluchten, Tabaibas, Blicke zum Teide
2Hermigua → Playa de Vallehermosoca. 15,3 kmca. 920 HmAgulo, Besucherzentrum Juego de Bolas, Terrassenfelder, grüne Nordküste
3Playa de Vallehermoso → Alojeraca. 15,5 kmca. 970 HmRauer Nordwesten, abgelegene Weiler, Chorros de Epina (Variante)
4Alojera → Valle Gran Rey / La Caleraca. 13–15 kmca. 700–800 HmWestküste, Taguluche, Arure, spektakuläre Ausblicke
5Valle Gran Rey / La Calera → La Damaca. 13–15 kmca. 990 HmTiefe Barrancos, vulkanische Hänge, Terrassenlandschaft, abgelegener Südwesten
6La Dama → Alajeróca. 12 kmca. 800 HmAufstieg aus der Küstenregion, Höhenzüge, südliches Bergland
7Alajeró → Playa de Santiagoca. 12 kmca. 500 HmBarrancos, trockene Südhänge, Abstieg zur Küste
8Playa de Santiago → San Sebastián de La Gomeraca. 24–26 kmca. 1.000 HmBarranco del Cabrito, wilde Landschaften im Osten, anspruchsvolle Schlussetappe

Hinweis:

Der GR-132 verfügt über mehrere offizielle Varianten, die zusätzliche Landschaftsräume, Dörfer und besondere Sehenswürdigkeiten einbeziehen. Dazu gehören unter anderem die Route GR-132.1 über die Chorros de Epina sowie weitere Varianten im Westen und Süden der Insel. Dadurch lassen sich einzelne Etappen erweitern, verändern oder an die persönliche Tagesplanung anpassen.

An dieser Wegpassage des GR-132 auf La Gomera zeigt sich im Hintergrund die Silhouette Teneriffas mit dem Teide.
An dieser Wegpassage des GR-132 auf La Gomera zeigt sich im Hintergrund die Silhouette Teneriffas mit dem Teide.

Die 8 offiziellen Etappen des GR-132 im Detail

Der GR-132 ist offiziell in acht große Etappen unterteilt. Die Tagesdistanzen und Höhenmeter sind anspruchsvoll, denn mehrere Etappen führen durch abgelegene Landschaften mit langen An- und Abstiegen. Je nach Unterkunft, Kondition und gewählter Variante können einzelne Abschnitte aufgeteilt oder miteinander kombiniert werden.

Ein Wegweiser des Fernwanderwegs GR-132 auf La Gomera
Ein Wegweiser des Fernwanderwegs GR-132 auf La Gomera

Etappe 1: San Sebastián de La Gomera → Hermigua

ca. 26,5 km | ca. 920 Hm

Der Einstieg in die große Inselrunde ist hart, aber landschaftlich beeindruckend. Von San Sebastián aus führt der GR-132 hinauf in die einsame Berglandschaft des Parque Natural de Majona. Tiefe Schluchten, karge Hänge mit Tabaibas und weite Blicke über den Atlantik bis zum Teide prägen diese lange erste Etappe. Über abgelegene Wege und die Playa Santa Catalina erreicht man schließlich Hermigua an der grünen Nordküste.

Panorama: Barranco de Majona mit Blick auf den Atlantik.
Panorama: Barranco de Majona mit Blick auf den Atlantik.

Etappe 2: Hermigua → Playa de Vallehermoso

ca. 15,3 km | ca. 920 Hm

Eine abwechslungsreiche Etappe entlang der grünen Nordseite La Gomeras. Der Weg führt durch Terrassenlandschaften und tiefe Täler und bietet immer wieder einen Blick auf die steile Küste und den Atlantik. Über Agulo und das Besucherzentrum des Nationalparks „Juego de Bolas” geht es weiter in Richtung Vallehermoso. Das Ziel ist die Playa de Vallehermoso mit ihrem Meerwasserschwimmbad. Im Hintergrund prägt der markante Roque Cano die Berglandschaft des Vallehermoso-Tals.

das malerische Dorf Agulo auf La Gomera
das malerische Dorf Agulo auf La Gomera

Etappe 3: Playa de Vallehermoso → Alojera

ca. 15,5 km | ca. 970 Hm

Der GR-132 führt durch den rauen und dünn besiedelten Nordwesten La Gomeras. Über Höhenzüge, alte Verbindungswege und abgelegene Weiler geht es weiter in Richtung Alojera.

Eine interessante Ergänzung ist die Variante GR-132.1, die über Las Rosas zu den Chorros de Epina führt. Die sieben Quellen sind eng mit den alten Überlieferungen und Legenden La Gomeras verbunden.

Am Ende der Etappe folgt der Abstieg nach Alojera. Das kleine Tal ist von Palmen und Terrassen geprägt und zählt zu den wichtigsten Zentren der traditionellen Herstellung von Miel de Palma, einem süßen Sirup, der aus dem Saft der Kanarischen Dattelpalme gewonnen wird.

Wanderweg auf der Cumbre de Chijere, La Gomera.
Wanderweg auf der Cumbre de Chijere, La Gomera.

Etappe 4: Alojera → Valle Gran Rey / La Calera

Ca. 13–15 km | Ca. 700–800 Hm

Diese spektakuläre Wanderung führt entlang der Westseite La Gomeras. Der Weg führt durch die einsame Landschaft oberhalb der Küste und passiert den abgelegenen Weiler Taguluche, der für seine landwirtschaftlichen Terrassen und Feigen bekannt ist.

Über Arure geht es weiter in Richtung Valle Gran Rey. Je nach gewählter Route eröffnen sich unterwegs weite Ausblicke auf das Tal und die Westküste.

Vom Mirador de El Santo bei Arure öffnet sich ein atemberaubender Blick über die Schluchten La Gomeras.
Vom Mirador de El Santo bei Arure öffnet sich ein atemberaubender Blick über die Schluchten La Gomeras.

Etappe 5: Valle Gran Rey / La Calera → La Dama

ca. 13–15 km | ca. 990 Hm

Ein wilder und abgelegener Abschnitt durch die Landschaft des Südwestens. Der GR-132 verlässt das belebtere Valle Gran Rey und führt durch tiefe Barrancos, vulkanisch geprägte Hänge und alte Terrassenlandschaften.

Das Ziel ist La Dama, ein abgelegenes Dorf in einer der ruhigsten Regionen der Insel. Gerade die Kombination aus Einsamkeit, Höhenunterschieden und geringer Infrastruktur macht diese Etappe zu einer der anspruchsvollsten des gesamten GR-132.

Wanderung in die Schlucht Barranco La Rajita
Wanderung in die Schlucht Barranco La Rajita bei La Dama

Etappe 6: La Dama → Alajeró

ca. 12 km | ca. 800 Hm

Von der trockenen Küstenlandschaft aus geht es nun wieder hinauf in das Bergland des Südens. Über aussichtsreiche Höhenzüge und alte Wege steigt der GR-132 stetig in Richtung Alajeró an.

Alajeró liegt auf einer Hochfläche im Süden La Gomeras und ist der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde. Die umliegenden Bergdörfer und Landschaften, wie beispielsweise Imada oder El Drago, zeigen eine deutlich ruhigere und ländlichere Seite der Insel.

Kulturlandschaft Alajeró, GR-132, La Gomera – Terrassenfelder und Tradition.
Kulturlandschaft Alajeró, GR-132, La Gomera – Terrassenfelder und Tradition.

Etappe 7: Alajeró → Playa de Santiago

ca. 12 km | ca. 500 Hm

Diese landschaftlich reizvolle Etappe führt überwiegend bergab. Von den Höhen um Alajeró aus geht es durch das weit verzweigte Barranco-System und über trockene, sonnenverwöhnte Hänge hinunter an die Südküste.

Mit Playa de Santiago erreicht man einen der wichtigsten Küstenorte im Süden La Gomeras. Nach den einsamen Abschnitten des Hochlands und der Barrancos bietet der Ort wieder Infrastruktur sowie Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten.

Playa de Santiago auf La Gomera
Etappenziel Playa de Santiago auf La Gomera

Etappe 8: Playa de Santiago → San Sebastián de La Gomera

ca. 24–26 km | ca. 1.000 Hm

Das große Finale der Inselrunde. Die letzte Etappe ist lang und anspruchsvoll. Sie führt durch eine der wildesten Landschaften im Osten der Insel. Tiefe Barrancos, einsame Küstenabschnitte und schroffe Vulkanhänge säumen den Weg.

Besonders eindrucksvoll ist die Passage durch das Barranco del Cabrito. Anschließend führt der GR-132 weiter in Richtung San Sebastián, bis schließlich der Hafen und die Hauptstadt der Insel wieder erreicht werden – der Ort, an dem die große Rundwanderung begonnen hat.

Der GR-132 führt über einen rötlichen Bergrücken bei El Cabrito –
Der GR-132 führt über einen rötlichen Bergrücken bei El Cabrito

Was den GR-132 vom GR-131 unterscheidet

Beide sind Fernwanderwege. Aber der Charakter ist grundlegend verschieden:

GR-131GR-132
FormStrecke (Durchquerung)Ring (Inselrundweg)
Distanzca. 80 kmca. 120–140 km
KüstenanteilGering (Start + Ende)Hoch (alle Küstenorte)
Nationalpark-AnteilHoch (2 Tage im Nationalpark)Mittel (Hochlandpassagen)
LogistikEinfacher (Start ≠ Ziel, Bus zurück)Aufwendiger (Ring, flexible Einstiegspunkte)
EmpfehlungErster Fernwanderweg auf La GomeraZweiter Besuch; Vollrunde für Erfahrene

Praktische Tipps

Der GR-132 ist anspruchsvoller als der GR-131 – nicht unbedingt pro Etappe, sondern durch die Gesamtlänge und die abgelegenen Abschnitte ohne Infrastruktur. Besonders der Nordwestabschnitt (Alojera) und der Hochlandabschnitt (Chipude) haben wenig Einkehrmöglichkeiten. Eigenversorgung für diese Etappen einplanen.

Vom Fernwanderweg GR-131 auf La Gomera bietet sich ein Blick auf den Roque de Agando
Vom Fernwanderweg GR-131 auf La Gomera bietet sich ein Blick auf den Roque de Agando

Planung: Unterkünfte und Logistik

OrtVerfügbarkeitBuchungshinweis
San SebastiánGut (Hotels, Parador, Pensionen)Kein Problem; frühzeitig im Sommer
HermiguaMittel (Casas Rurales)Früh buchen; wenig Angebot
AguloGering (wenige Casas Rurales)Sehr früh buchen oder in Hermigua schlafen
VallehermosoMittel (Casas Rurales, kleine Hotels)Ausreichend; rechtzeitig buchen
AlojeraGering (Ferienwohnungen)Wenig Angebot; Vallehermoso als Basis möglich
Valle Gran ReySehr gut (viele Optionen)Beliebtester Ort; auch spontan oft möglich
Playa SantiagoGut (Hotel Jardín Tecina, Ferienwohnungen)Teurer als im Norden

Trinkwasser-Management

Auf den grünen Nordetappen gibt es häufiger Möglichkeiten, Wasser nachzufüllen. An der West- und Südküste, besonders zwischen Alojera, La Dama und Playa de Santiago, sind dagegen natürliche Quellen und geöffnete Geschäfte selten. Der GR-132 führt hier teilweise stundenlang durch abgelegene Barrancos.

Beste Reisezeit

JahreszeitCharakterEmpfehlung
Mär – MaiKühl, Blütezeit, beste FernsichtOptimale Zeit für die Volltour
Sep – NovHerbst, warm, weniger RegenSehr gut; ruhiger als Frühjahr
Dez – FebWinter; Nordküste regnerischFür Erfahrene; Campingplatz kalt
Jun – AugHeiß im SüdenNur mit sehr frühem Start; Südetappen hart
Wilde Artischocke auf La Gomera – zur Blütezeit fast allgegenwärtig.
Wilde Artischocke auf La Gomera – zur Blütezeit fast allgegenwärtig.

Sunhikes Routenplaner

Wer Etappen des GR-132 auf La Gomera kombinieren oder planen möchte: kostenloser Sunhikes-Routenplaner.

FAQ – Häufige Fragen zum GR-132 auf La Gomera

Muss man den GR-132 am Stück gehen?

Nein. Da es ein Ring ist, lassen sich beliebige Etappen als Tagestouren mit Bustransfer gehen. Die Linie Guagua Gomera bedient alle Hauptorte. Beliebt als Einzeletappen: Vallehermoso → Alojera.

In welche Richtung geht man den GR-132?

Keine Pflichtrichtung. Uhrzeigersinn (San Sebastián → Hermigua → Vallehermoso → Valle Gran Rey → San Sebastián) ist die gängigste Variante, weil die Nordküste dann früh am Tag begangen wird (frischer, weniger Hitze).

Wie unterscheidet sich GR-132 von einem normalen Urlaub auf La Gomera?

Man sieht die Insel von innen – von den Wegen, die Einheimische seit Jahrhunderten gehen. Nicht die Aussichtspunkte an der Straße, sondern die Barrancos, die Terrassenfelder, die verlassenen Weiler. Eine Woche GR-132 entspricht in der Intensität zwei normalen Urlauben.

Gibt es auf La Gomera einen Gepäcktransport-Service für den GR-132?

Anders als auf manchen Fernwanderwegen in den Alpen oder auf dem Jakobsweg gibt es auf La Gomera keinen etablierten, täglichen Rucksacktransport-Service, der das Gepäck automatisch von Unterkunft zu Unterkunft bringt. Da viele Unterkünfte in kleinen Dörfern oder ländlichen Casas Rurales liegen und die Straßenanbindungen oft umständlich sind, müssen Wanderer ihr Hauptgepäck in der Regel selbst im Rucksack tragen. Wer den Weg mit leichterem Gepäck gehen möchte, nutzt am besten feste Basislager in einigen Orten und fährt per Linienbus zu den Etappenanfängen, oder teilt sich die Etappen in Tagesabschnitte auf.

Wie gut ist der GR-132 markiert?

Der GR-132 ist durchgehend nach internationalem Standard mit den rot-weißen Markierungen für Fernwanderwege (GR = Gran Recorrido) gekennzeichnet. Zusätzlich gibt es Wegweiser an wichtigen Kreuzungen. Dennoch gilt: An manchen Küstenabschnitten oder in erodierten Barrancos können Markierungen durch Steinschlag oder Verwitterung verblassen oder beschädigt sein. Es ist daher dringend empfohlen, immer einen aktuellen GPS-Track offline auf dem Smartphone oder einer GPS-Uhr dabei zu haben.

Welches ist die schwerste Etappe des GR-132?

Das ist natürlich subjektiv, aber unter Kennern gelten vor allem Etappe 1 (San Sebastián → Hermigua mit über 26 km und langen Anstiegen im kargen Majona-Gebiet) und Etappe 8 (Playa de Santiago → San Sebastián durch das menschenleere Barranco del Cabrito) als die härtesten Brocken. Auch die Etappe 5 von Valle Gran Rey nach La Dama fordert durch steile Anstiege und die absolute Abgeschiedenheit viel physische und mentale Stärke.

Dieser Artikel basiert auf dem Vor-Ort-Wissen des Gequo-Redaktionsteams – Herausgeber der Reisezeit-Wanderführer und Betreiber von Sunhikes.com.

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