Ruta 18 – Die große Runde: Alles, was der Nationalpark zu bieten hat

15,1 Kilometer. 852 Höhenmeter. Fünf bis sechs Stunden. Die Ruta 18 ist die längste und abwechslungsreichste offizielle Rundwanderung im Nationalpark Garajonay – und die einzige, die wirklich alles verbindet: Nebelwald, Barranco del Cedro, Campingplatz, Wasserfall Chorro del Cedro, Ermita de Lourdes, Galerías bei Las Mimbreras, El Contadero und den Gipfel des Alto de Garajonay auf 1.487 m.

Ein umgestürzter Stamm wölbt sich über den Weg der Ruta 18 im Barranco El Cedro.
Ein umgestürzter Stamm wölbt sich über den Weg der Ruta 18 im Barranco El Cedro.

Wenn man nur eine einzige große Wanderung auf La Gomera macht, sollte es diese sein. Die Ruta 18 ab Pajarito führt durch den Nationalpark: von den offenen Südhängen in die feuchte Schlucht, durch den dichtesten Lorbeerwald der Insel, am Wasserfall entlang, hinauf auf das Kammplateau und zurück über den Gipfel. Mit 15,1 Kilometern Länge und 852 Höhenmetern ist sie allerdings kein Spaziergang, sondern eine lange Wanderung für geübte Wanderer.

Sunhikes empfiehlt ausdrücklich, die Route in umgekehrter Richtung zu gehen – also zuerst den Gipfel, dann hinab in die Schlucht und zurück über Pajarito. Dieser Artikel erklärt warum, und was auf jeder Station dieser Königsrunde wartet.

Ruta 18 auf einen Blick

Alle wichtigen Daten zur großen Nationalpark-Runde:

Streckenlänge15,1 km (Rundweg)
Höhenmeter852 Hm
Gehzeitca. 5:00–6:00 Stunden
SchwierigkeitModerat bis anspruchsvoll
CharakterVollständige Nationalpark-Runde: Nebelwald → Barranco del Cedro → Wasserfall → Ermita de Lourdes → Galerías → El Contadero → Gipfel → Kammweg → Pajarito
StartpunktParkplatz Cruce de Pajarito, Nationalpark Garajonay
Empfohlene RichtungUmgekehrt (Gipfel zuerst, dann Schlucht) laut Sunhikes
HighlightsMirador Tajaqué, Barranco del Cedro, Chorro del Cedro, Ermita de Lourdes, Galerías Las Mimbreras, Alto de Garajonay 1.487 m
CampingplatzEl Cedro (auf der Strecke – einziger Campingplatz der Insel)
Geeignet fürErfahrene Wanderer mit guter Kondition und passender Ausrüstung
Beste SaisonMärz–Mai (Frühjahr: beste Bedingungen, klare Sicht)
Blick vom Aussichtspunkt Roque de Ojila auf schroffe Felsgipfel über dicht bewaldeten Berghängen unter grauem Himmel.
Blick vom Aussichtspunkt Roque de Ojila auf schroffe Felsgipfel über dicht bewaldeten Berghängen unter grauem Himmel.

Die Route im Detail: Sechs Stationen

Die Ruta 18 lässt sich in sechs klar unterschiedliche Abschnitte einteilen – jeder mit eigenem Charakter.

Station 1: Pajarito → Mirador de Tajaqué (Nebelwald)

Ab dem Parkplatz Pajarito führt die Ruta 18 zunächst durch dichten Nebelwald auf dem GR-131 Richtung Gipfel. Nach wenigen Minuten zweigt die Ruta 16 ab – die Ruta 18 folgt dem GR-131 weiter. Ein erster Aussichtspunkt, der Mirador de Tajaqué, öffnet den Blick auf das Naturschutzgebiet Benchijigua und den Roque de Agando tief unten.

Blick aufs Naturschutzgebiet Benchijigua von Aussichtspunkt Tajaqué
Blick aufs Naturschutzgebiet Benchijigua von Aussichtspunkt Tajaqué

Station 2: Alto de Garajonay – 1.487 m

Der GR-131-Kammweg führt weiter bergauf zum Alto de Garajonay. Der Mauerkranz auf dem Gipfel ist das Zwischenziel mit dem besten Panorama der ganzen Tour: bis zu sechs Inseln sichtbar. Wer um 8 Uhr startet, ist gegen 9:30 Uhr oben – zum besten Panorama-Zeitpunkt.

Blick über Felsblöcke am Gipfel des Alto de Garajonay auf die Insel Teneriffa
Blick über Felsblöcke am Gipfel des Alto de Garajonay auf die Insel Teneriffa

Station 3: Abstieg El Contadero → Barranco del Cedro

Vom Gipfel geht es über El Contadero hinunter ins Barranco del Cedro. Der Abstieg durch den dichten Lorbeerwald ist steil, gut gesichert mit Holzgeländern. Unterwegs: ein Aussichtspunkt auf die Roques, alte Lorbeerbäume mit Moosen und Flechten, der Bach El Cedro beginnt hörbar zu werden.

Ruta 18 führt hinab durch die üppige Vielfalt des subtropischen Lorbeerwaldes im Garajonay.
Ruta 18 führt hinab durch die üppige Vielfalt des subtropischen Lorbeerwaldes im Garajonay.

Station 4: Chorro del Cedro – der Wasserfall

Tief in der Schlucht: der Wasserfall Chorro del Cedro. Ca. 150 Meter Fallhöhe, ganzjährig fließend. Von der Ruta 18 aus sieht man ihn in seiner ganzen Länge – ein kurzer Abstecher zur Basis ist möglich. Der Campingplatz El Cedro liegt in unmittelbarer Nähe.

Wasserfall El Chorro del Cedro, La Gomera.
Wasserfall El Chorro del Cedro, La Gomera.

Station 5: Ermita de Lourdes und Galerías Las Mimbreras

Von der Schlucht steigt man zur Ermita de Lourdes auf – der kleinen Kapelle mit lebenden Baum aus Ruta 2 – Ermita de Lourdes: Lorbeerwald und der schönste Rastplatz La Gomeras. Nach einer Pause weiter zu den Galerías bei Las Mimbreras – den alten Wasserkanälen aus dem Felseninneren, die das Wasserversorgungssystem der Insel sichtbar machen.

die kleine Kapelle Ermita de Nuestra Señora de Lourdes liegt am Ziel der Wanderung
die kleine Kapelle Ermita de Nuestra Señora de Lourdes liegt am Ziel der Wanderung

Station 6: Las Mimbreras → Pajarito (Rückkehr)

Der letzte Abschnitt führt von Las Mimbreras auf der CV-22 und dann durch den Nebelwald zurück nach Pajarito. Man kennt die Landschaft jetzt von beiden Seiten – und weiß, was man eben erlebt hat.

Barranco del Cedro: Querung des Bachs El Cedro über eine Holzbrücke
Barranco del Cedro: Querung des Bachs El Cedro über eine Holzbrücke

Was die Ruta 18 einzigartig macht

Viele Wanderungen im Nationalpark zeigen einen Aspekt des Parks besonders gut – Lorbeerwald, Wasserfall oder Gipfel. Die Ruta 18 ist die einzige Route, die alle zeigt.

Drei Vegetationszonen an einem Tag

Die Ruta 18 durchquert auf 15,1 km drei klar unterschiedliche Vegetationszonen: Fayal-Brezal auf dem Kammweg, Lorbeerwald im Barranco del Cedro und offene Hochvegetation am Gipfelplateau. Diese Abfolge ist auf keiner anderen offiziellen Parkroute so vollständig erfahrbar.

Wanderweg über Holzstufen durch die Cedro-Schlucht
Wanderweg über Holzstufen durch die Cedro-Schlucht

Campingplatz El Cedro als Option

Die Ruta 18 passiert den Campingplatz El Cedro, einen der wenigen offiziellen Campingplätze auf La Gomera. Wer die Route auf zwei Tage aufteilen möchte, kann hier übernachten, sofern eine entsprechende Genehmigung bzw. Reservierung vorliegt. Der Platz ist bewusst einfach gehalten. Hier gibt es Natur und Ruhe statt Komfort oder Luxus. Gerade diese Schlichtheit macht den besonderen Reiz einer Übernachtung im Barranco del Cedro aus.

Anfahrt und Startpunkt

Die Ruta 18 startet und endet am Parkplatz Cruce de Pajarito – dem südlichen Hauptzugang zum Nationalpark an der GM-3.

Anreise mit dem Mietwagen

Navigationsziel: „Cruce de Pajarito“ oder „Pajarito, La Gomera“. Direkt an der GM-3, kurvenreich, normaler Mietwagen reicht. Cicar am Hafen San Sebastián vermietet Fahrzeuge. Den ganzen Tag einplanen – ein früher Start (vor 7:30 Uhr) ist für diese Route empfohlen.

Warum umgekehrt gehen?

Sunhikes empfiehlt die Ruta 18 in umgekehrter Richtung: Zunächst geht es auf dem GR-131-Kammweg in Richtung Gipfel, dann erfolgt der Abstieg ins Barranco del Cedro zum Wasserfall, zur Ermita de Lourdes und zu den Las Mimbreras, bevor es zurück nach Pajarito geht. Der Grund: Der Gipfelanstieg am Morgen ist mit frischen Beinen angenehmer, das Panorama kann früher erlebt werden und die langen Schluchtenabschnitte folgen erst später.
Ganz ohne Gegenanstieg bleibt die Runde allerdings nicht, denn im Bereich Las Mimbreras/El Cedro wartet auf dem Rückweg nochmals ein Anstieg. Nach mehreren Stunden Wanderung sollte man dafür etwas Zeit und Kraftreserve einplanen.

Wanderpfad der Ruta 18 durch dichten Lorbeerwald mit üppigem Farnunterwuchs im Nationalpark Garajonay.
Wanderpfad der Ruta 18 durch dichten Lorbeerwald mit üppigem Farnunterwuchs im Nationalpark Garajonay.

Vorbereitung und Logistik

Die Ruta 18 ist keine Spontantour. 15,1 km und 852 Höhenmeter erfordern gute Kondition, passende Wanderausrüstung und einen frühen Start. Die Einstufung „moderat bis anspruchsvoll“ bezieht sich vor allem auf die Länge, die Höhenmeter und die langen Auf- und Abstiege – die Wege selbst sind bei guten Bedingungen gut begehbar.

Zeitplanung

Start: idealerweise 7:00–7:30 Uhr ab Pajarito. Dann: Gipfel gegen 9:00–9:30 Uhr (bestes Panorama), Wasserfall ca. 11:30–12:00 Uhr, Ermita de Lourdes ca. 13:00 Uhr, Rückkehr Pajarito ca. 14:00–15:00 Uhr. Das lässt Zeit für Pausen an allen Stationen.

Verpflegung

Auf der Strecke gibt es keine verlässliche Einkehrmöglichkeit. Das Restaurant „La Vista” in der Siedlung El Cedro liegt zwar an der Route, hat aber unregelmäßige Öffnungszeiten. Darauf sollte man sich keinesfalls verlassen.

Für die lange Wanderung sollte man deshalb ausreichend eigene Verpflegung im Rucksack haben: mindestens zwei Liter Wasser, bei warmem Wetter entsprechend mehr, sowie genügend Proviant für einen ganzen Wandertag.

Restaurant La Vista – Campingplatz El Cedro.
Restaurant La Vista – Campingplatz El Cedro.

Wichtige Planungs- und Wettertipps für die Ruta 18

  • Keine verlässliche Einkehr: Das Restaurant La Vista in El Cedro hat keine verlässlich planbaren Öffnungszeiten. Deshalb immer ausreichend Essen und Getränke selbst mitnehmen.
    Kraft für den Schluss aufbewahren: Wer die Runde in der empfohlenen Richtung geht, hat die langen Schluchtenabschnitte hinter sich, bevor es zurück nach Pajarito geht. Im Bereich Las Mimbreras / El Cedro sind nochmals Anstiege zu bewältigen – dafür sollte man etwas Zeit und Kraftreserve einplanen.
    Wetterwechsel einkalkulieren: Im Barranco del Cedro kann es feucht, neblig und deutlich kühler sein, während am Pajarito oder auf dem Gipfel andere Bedingungen herrschen. Eine Regen- und Windjacke gehört deshalb unabhängig von der Wetterlage in den Rucksack.
    Früh starten: Bei 15,1 Kilometern und 852 Höhenmetern bleibt mit einem frühen Start genügend Zeit für Pausen und Fotostopps. Bei wechselhaftem Wetter ist man außerdem früher wieder aus der Schlucht heraus.

Beste Reisezeit für die Ruta 18

Die Ruta 18 hat eine klare Hauptsaison:

JahreszeitCharakterHinweis
Jan – FebFeucht, kalt, Gipfelpanorama eingeschränktFür Hartgesottene; Schlucht in voller Feuchte
Mär – MaiMild, Wasserfall auf Höchststand, beste SichtBeste Reisezeit; alle Elemente ideal
Jun – SepWarm, weniger Wasser im WasserfallFrüh starten; lange Gehzeit im Sommer belastend
Okt – DezHerbst, Wasser nimmt zuAngenehm, aber Tageslichtstunden knapper

Der Frühling (März–Mai) ist die empfohlene Saison für die Ruta 18: Der Wasserfall führt maximales Wasser, die Vegetation ist auf dem Höhepunkt, und die Fernsicht vom Gipfel ist am verlässlichsten.

der Mirador del Morro de Agando bietet einen traumhaften Ausblick auf den Felsberg
der Mirador del Morro de Agando bietet einen traumhaften Ausblick auf den Felsberg

Ausrüstung

SchuheFeste Wanderschuhe mit gutem Profil – für die langen und teils steilen Abschnitte besonders empfehlenswert
WasserMindestens 2 l, besser 2,5 l; 5–6 Stunden Gehzeit
VerpflegungVollständige Tagesverpflegung; auf La Vista nicht als sichere Einkehrmöglichkeit verlassen
KleidungSchichtsystem: Fleece + Windjacke; im Barranco kühl, am Gipfel exponiert
RegenschutzPoncho oder Regenjacke; Schlucht ganzjährig feucht
StöckeEmpfohlen – langer Abstieg vom Gipfel, felsiger Wasserfall-Abschnitt
NavigationGPS-Track offline auf Sunhikes speichern; Abzweigungen sorgfältig beachten
AkkuPowerbank mitnehmen; GPS-Nutzung über 6 Stunden entleert Handy
NotfallNotruf 112; Handyempfang im Barranco eingeschränkt
Historische Steinmauer säumt den Wanderpfad der Ruta 18 im Nationalpark Garajonay.
Historische Steinmauer säumt den Wanderpfad der Ruta 18 im Nationalpark Garajonay.

Praktische Tipps

Die Ruta 18 ist ein echter Wandertag. Wer sie unterschätzt, hat ein Problem auf den letzten Kilometern. Mit ausreichend Wasser, gutem Schuhwerk und einem frühen Start ist sie trotz ihrer Länge und 852 Hm machbar – die Einstufung als moderat bis anspruchsvoll bezieht sich vor allem auf die Länge und die Höhenmeter.

Der Parkplatz Pajarito ist an Wochenenden im Frühling früh belegt. Wochentags vor 7:30 Uhr gibt es kaum Konkurrenz um Parkplätze.

Wildcampen ist verboten. Der Campingplatz El Cedro auf der Strecke erfordert Vorausreservierung beim Parque Nacional de Garajonay. Für eine Zweitagestour ideal – für eine Eintagestour ist er ein schöner Rastplatz.

Das Quellwasser im Barranco del Cedro ist nicht als Trinkwasser ausgewiesen. Eigenes Wasser für die gesamte Tour mitbringen.

Tipp: GPS-Track und Routenplaner

Den vollständigen GPS-Track zur Ruta 18 – Die große Runde im Nationalpark Garajonay findet man kostenlos auf Sunhikes – Wanderungen auf La Gomera. Kompatibel mit Garmin und allen gängigen Wander-Apps für iPhone und Android – am besten offline speichern.

Wer mehrere Touren kombinieren oder die Anfahrt planen möchte: kostenloser Sunhikes-Routenplaner.

Wanderpfad zwischen dem Cruce de Pajarito und dem Mirador de Tajaqué
Wanderpfad zwischen dem Cruce de Pajarito und dem Mirador de Tajaqué

Hinweis: Nationalpark Garajonay

Die Ruta 18 verläuft vollständig im Parque Nacional de Garajonay, seit 1981 Nationalpark und seit 1986 UNESCO-Weltnaturerbe. Die Gesamtfläche beträgt 3.984 Hektar; der höchste Punkt ist der Alto de Garajonay mit 1.487 m. Über 85 % des Parks sind mit Laurisilva-Lorbeerwald bedeckt.

Innerhalb des Nationalparks gilt: kein Feuer entzünden, Hunde nur an der Leine, keine Pflanzen oder Steine entnehmen, ausschließlich markierte Wege begehen, Abfall mitnehmen.

Besucherzentren und Anlaufstellen: An der La Laguna Grande befindet sich ein zentraler Erholungsbereich mit Restaurant und Informationsangeboten. Das Besucherzentrum Juego de Bolas bei Agulo vermittelt dagegen vor allem die Natur, Kultur und traditionelle Lebensweise La Gomeras. Telefonische Auskünfte erhält man unter +34 922 478 402.

Häufige Fragen zur Ruta 18 – Die große Runde

Warum empfiehlt Sunhikes die umgekehrte Richtung?

In umgekehrter Richtung – zuerst Gipfel, dann Schlucht – startet man mit frischen Beinen bergauf. Das Gipfelpanorama wird am Morgen erlebt, wenn die Sicht am besten ist. Die langen Schluchtenabschnitte kommen als zweite Hälfte, wenn man ruhiger geht. Der Rückweg über Las Mimbreras nach Pajarito ist weniger steil als der Direktaufstieg.

Ist die Ruta 18 an einem Tag zu schaffen?

Ja – mit 5–6 Stunden Gehzeit plus Pausen ist die Ruta 18 an einem langen Wandertag gut zu schaffen. Frühstart (vor 7:30 Uhr), gute Kondition und Vollausrüstung vorausgesetzt. Wer langsamer geht oder mehr Pausen einplant, wählt die Zweitagesvariante mit Übernachtung auf dem Campingplatz El Cedro.

Was unterscheidet die Ruta 18 von der Ruta 9?

Beide Routen führen durch das Barranco del Cedro und zum Wasserfall Chorro del Cedro. Die Ruta 9 (11,7 km, moderat) startet ab El Contadero und ist reine Schluchten-Tour. Die Ruta 18 (15,1 km) startet ab Pajarito, verbindet den Gipfel mit der Schlucht und ist die vollständigere Nationalpark-Erfahrung.

Gibt es eine kürzere Version der Ruta 18?

Wer die Ruta 18 kürzen möchte, kann am Gipfel abbrechen und über die Ruta 17 zurück nach Pajarito absteigen (ca. 4,6 km, leicht). Oder man geht nur den Schluchtenabschnitt ab El Contadero als Ruta 9. Die vollständige Ruta 18 in einem Stück ist aber die eigentliche Erfahrung.

Dieser Artikel basiert auf dem Vor-Ort-Wissen des Gequo-Redaktionsteams – Herausgeber der Reisezeit-Wanderführer und Betreiber von Sunhikes.com.

Sunhikes.com